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​Vermögenswerte vs. Verbindlichkeiten

​Warum schaffen es die meisten Menschen nicht, vermögend zu werden? Ganz einfach! Sie kaufen von ihrem Geld hauptsächlich Verbindlichkeiten. Wer aber im Laufe seines Lebens einen gewissen Wohlstand aufbauen möchte, sollte stattdessen Vermögenswerte kaufen und sich ​damit ​einen regelmäßigen Cashflow sichern.

​Verbindlichkeiten leeren deinen Geldbeutel

​Die meisten Menschen investieren ihr Geld in sogenannte Verbindlichkeiten. ​Die grundlegende Eigenschaft einer Verbindlichkeit ist ihr abnehmender Wert über die Zeit. ​Ein typisches Beispiel ist ein neues Auto. Der Wert eines Neuwagens fällt schon nach wenigen Kilometern um tausende von Euros. Aus finanzieller Sicht also kein wirklich guter Deal. Doch warum lassen sich so viele Menschen immer wieder von solchen "Geldfressern" verführen? ​Die Meisten Verbindlichkeiten lösen beim Kauf ein befriedigendes Gefühl ​von Reichtum aus. Schlimmer ​ist dabei: Dieses Gefühl vergeht ​schnell ​und ruckzuck ​sehnen wir uns nach einer neuen Errungenschaft. So schließen wir immer wieder schlechte Deals ab und "verprassen" unser Geld. Wenn du dir also das nächste Mal etwas ​kaufen möchtest, frage dich, ob ​es sich ​dabei um eine Verbindlichkeit handelt, dich also Geld kostet. ​In diesem Fall musst du dir bewusst sein, dass es sich dabei um ein Luxusgut handelt, das dich nicht reicher, sondern ärmer macht. Du wirst mit diesem ​Grundgedanken automatisch weniger Geld für kostenspielige Dinge ausgeben, weil du erkennst, dass du dich mit jedem Kauf einen Schritt weiter von deiner finanziellen Freiheit entfernst.

​Vermögenswerte füllen deinen Geldbeutel

​Vermögenswerte haben genau den gegenteiligen Effekt wie Verbindlichkeiten. Sie füllen deinen Geldbeutel und sorgen für einen regelmäßigen Cashflow. ​Dazu gehören zum Beispiel Aktien​ oder im Wert steigende Dinge wie Oldtimer oder alte Whiskys. Aber auch Wissen, ​das du dir in Form von Büchern oder Seminaren ​aneignest kann ein Vermögenswert sein. Vorsichtig solltest du sein, wenn du scheinbar einen Vermögenswert, in Wirklichkeit ​aber eine Verbindlichkeit kaufst. So denken beispielsweise die meisten Leute, das ein Eigenheim eine gute Investition sei. In der Regel ist das Gegenteil der Fall. Über viele Jahre müssen Kredit- und Reperaturzahlungen geleistet werden und wenn das Haus nicht gerade eine Top-Lage ​​hat, wird es ​durch die natürliche Abnutzung über die Jahre immer mehr an Wert verlieren. Anders sieht es aus mit Wohnungen, die gezielt zur Vermietung ​ gekauft ​werden. ​In dem Fall füllt sich der Geldbeutel durch die regelmäßigen Mieterlöse, also definitv ein Vermögenswert.

​​Baue dir einen Cashflow ​auf und genieße ​deine finanzielle Freiheit ​

​Stell dir vor du investierst dein verdientes Geld in Vermögenswerte​, die dir im Laufe der Zeit eine gute Rendite einbringen und verbringst ​einen Teil deiner Zeit damit, dir passive Einkommenströme ​aufzubauen. Damit machst du so lange weiter, bis dein monatlicher Cashflow ​hoch genug ist um deine Lebenshaltungskosten zu decken. ​​Hast du diese Schwelle erreicht, bist du nicht mehr angewiesen als Arbeitnehmer in Jobs auszuharren, die dir keinen Spaß machen. Diese gewonnene Zeit kannst du wiederum verwenden, um noch mehr passives Einkommen zu generieren und nach neuen Investitionsmöglichkeiten Ausschau zu halten. So ​erhöht sich ​dein monatlichen Cashflow und damit auch dein Lebensstandard ​in kleinen Schritten immer weiter.

Wenn du mehr über ​das Thema "Finanzielle Freiheit" erfahren möchtest, empfehle ich dir als Einstieg mein kostenloses Booklet!